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Trotz Umsatzrückgang: TA Triumph-Adler schließt das Geschäftsjahr mit positivem Ergebnis ab

Trotz Umsatzrückgang: TA Triumph-Adler schließt das Geschäftsjahr mit positivem Ergebnis ab

Ganz im allgemeinen Trend musste TA Triumph-Adler aufgrund der Coronapandemie Umsatzeinbußen hinnehmen. Dennoch bleibt das Ergebnis positiv – im achten Jahr in Folge.

Frühzeitig ergriffene Maßnahmen zeigten ihre erwünschte Wirkung: TA Triumph-Adler konnte die Auswirkungen der Pandemie eingrenzen und den Rückgang im einstelligen Prozentbereich bei 9,1 Prozent halten. Insbesondere das vierte Quartal erwies sich als stark: Der Gewinn wurde im Vergleich zum ersten Halbjahr noch mal deutlich gefestigt und eine Umsatzrendite von über 4 Prozent erzielt. Stärke zeigte das Unternehmen insbesondere in Deutschland, dem wichtigsten Markt, wo sich seit Juli ein Aufwärtstrend abzeichnete. Sowohl im Direktvertrieb unter der Marke TA Triumph-Adler als auch im indirekten Kanal unter der Marke UTAX erreichten die Umsätze immerhin 95 Prozent des Vorjahrs. Die Anzahl der bei den Kunden gebundenen Druck- und Kopiersysteme konnte im Geschäftsjahr 2020/2021 erneut ausgebaut und um knapp fünf Prozent gesteigert werden.

Die positive Entwicklung sieht das Unternehmen im Projektgeschäft begründet, dessen Ausbau das Unternehmen seit Jahren fokussiert vorantreibt, insbesondere im Behörden- und Gesundheitsbereich. Ebenso profitierten die Content-Services von der beschleunigten Digitalisierung.

Im Export sowie bei der Tochtergesellschaft UTAX UK waren hingegen insbesondere im ersten Quartal Umsatzeinbrüche zu verzeichnen, die im Lauf des Geschäftsjahrs nicht vollständig ausgeglichen werden konnten. Der Abschluss war jedoch auch hier positiv.

„Angesichts der schwierigen Rahmenbedingungen ist das Ergebnis positiv einzuordnen“, sagt Christopher Rheidt, Geschäftsführer der TA Triumph-Adler GmbH (Bild). „Das letzte Jahr hat der ganzen Mannschaft bei TA einiges abverlangt und es freut mich sehr, dass es uns gemeinsam gelungen ist, trotz Corona weiterhin profitabel zu arbeiten und parallel wichtige Projekte voranzutreiben. Das gibt uns den Spielraum für notwendige Investitionen im neuen Geschäftsjahr, zum Beispiel für den geplanten Aufbau von Arbeitsplätzen deutschlandweit in allen Bereichen.“

Zu Beginn des neu angebrochenen Geschäftsjahrs ist TA Triumph-Adler mit dem operativen Headquarter von Norderstedt nach Hamburg-Alsterdorf umgezogen. Von dem neuen Standort verspricht sich das Unternehmen eine gute Anbindung an die Hamburger Infrastruktur, außerdem eine höhere Attraktivität als Arbeitgeber. Der Fokus richtet sich weiterhin auf den Ausbau des Projektgeschäfts in der Hardware sowie des ICT- und ECM-Business, darüber hinaus auf eine Neuausrichtung im Service. Dies gilt für TA Triumph-Adler und UTAX gleichermaßen. Dafür hat das Unternehmen kürzlich zwei neue Manager an Bord geholt: Daniel Gleixner verantwortet als Vertriebsdirektor UTAX Inland das Fachhandelsgeschäft im deutschen Markt und Christian Jendreczek hat als General Manager Content Services & ICT die Aufgabe übernommen, das ICT- und ECM-Geschäft noch stärker voranzubringen. Christopher Rheidt zeigt sich optimistisch: „Vor diesem Hintergrund sind wir sehr zuversichtlich, dass wir die Ziele, die wir uns für dieses Geschäftsjahr gesteckt haben, erreichen können.“