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1,4 Prozent BIP durch Smartphone

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1,4 Prozent BIP durch Smartphone

Innerhalb von zehn Jahren hat sich das Smartphone zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor entwickelt. 1,4 Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts stehen mit dem Gerät in Verbindung; bis 2022 werden 1,7 Prozent erwartet. Diese Zahlen gehen auf die Trendstudie „Consumer Technology 2017“ zurück, die der Bitkom-Verband gemeinsam mit dem Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte erstellt hat.

Mit 9,77 Milliarden Euro wird der Smartphone-Markt im laufenden Jahr voraussichtlich einen höheren Umsatz als die gesamte klassische Unterhaltungselektronik erzielen. Immer beliebter wird das Phablet mit seinem Display von 5,5 Zoll oder mehr. Die Zahl der Smartphone-Nutzer hat sich seit 2013 nahezu verdoppelt. 80 Prozent von ihnen sind der Meinung, dass das Smartphone den Alltag erleichtert. „Innerhalb nur eines Jahrzehnts ist das Smartphone von einem Nischenprodukt für Geschäftsleute und Technik-Nerds zu einem unverzichtbaren Begleiter für die breite Masse geworden. So schnell hat bislang keine andere Technologie den Alltag so vieler Menschen verändert“, sagt Klaus Böhm, Director und Leiter Media bei Deloitte.

 

 

 

 

 

 

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